Strassenbahn
 
BU 575: Nächster Halt: Rumänien – Straßenbahnen für ein leidendes Land Geschichte und Folgen einer ungewöhnlichen Hilfsaktion -
Band 1: Der Westen



erscheint
2. HJ 2021

 

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Vor nun bald 30 Jahren erlebte Günter H. Köhler auf einer Studienreise durch Rumänien mit dem Schwerpunkt Nahverkehrswesen ein Land und seine Menschen unter einem schweren Joch. Zurückgekehrt entschied er sich, seine Kontakte und Möglichkeiten für ein umfängliches Hilfsprojekt auf dem Verkehrssektor zu nutzen und startete eine Aktion, die ihresgleichen sucht. In Deutschland stand aufgrund des anbrechenden Niederflurzeitalters die Ausmusterung voll funktionstüchtiger Trambahnen in großem Ausmaß an. Günter H. Köhler erreichte in mühevoller und oft aufreibender Tätigkeit, dass eine Vielzahl von ihnen nach Rumänien gelangte und dort in den notleidenden Städten für eine deutliche Verbesserung, in vielen Fällen sogar eine Rettung der Verkehrsinfrastruktur sorgen konnte. Aus einer anfänglich als Überbrückungshilfe von maximal acht Jahren angelegten Aktion wurde in vielen Fällen eine Art „Dauerzustand“. Aus unterschiedlichen Gründen dauerte es wesentlich länger als erwartet, bis es zu Neubeschaffungen auf dem Fahrzeugsektor kommen konnte. So blickte im Herbst 2020 die westrumänische Stadt Timi?oara auf 25 Jahre Einsatz Bremer Kurzgelenkfahrzeuge zurück.
 
Der Autor des vorliegenden Buches konnte ab Frühjahr 1995 - von Günter H. Köhler um Unterstützung in Bremen gebeten – einen kleinen Teil zur „Rumänien-Aktion" beitragen. Er zeichnet nach, wie sich das gemeinsame ehrenamtliche Engagement entwickelte, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hatte und wie es schließlich zu ungeahnten, weitreichenden  Erfahrungen führte.    
 
Alle rumänischen Tramstädte werden dabei mit ihrem seinerzeitigen eigenen Wagenpark sowie mit den "Gebrauchtwagen“ aus Deutschland und anderen europäischen Ländern vorgestellt. Zahlreiche Reisen nach und längere Aufenthalte in Rumänien hinterließen tiefe Eindrücke aus einer Epoche weit vor Rumäniens Beitritt zur Europäischen Union, der erst 2007 erfolgte. Es handelt sich um Impressionen, die in einer Zeit entstanden, in der noch keine internationalen Ketten und Konzerne, Blechlawinen und Austauschbarkeiten das Bild der Städte dominierten. Die Spuren vergangener Jahrzehnte jedoch waren – auch im Verhalten der Menschen - allgegenwärtig und führten immer wieder dazu, eigenes Benehmen zu überdenken. Auch diese Zeit – weit vor der Digitalisierung gelegen – wird in Bild und Wort im vorliegenden Buch noch einmal lebendig.

Autor: Andreas Mausolf
Buchhülle: Hardcover
Umfang: ca. 172 Seiten
Farbfotos
Grösse: A4
Gewicht: 800g
ISBN: 978-3-902894-88-5

Preis: 40 .- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

Bestellungen bei einem Buchhändler ihres Vertrauens oder bei der Railway-Media-Group info@rmg-verlag.at

 
BU 572: Stadtbahntriebwagen Type E6 inklusive Auslandseinsatz - Wien-, Utrecht-, Amsterdam und Krakau

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Die Wiener Triebwagentype E 6 und deren Beiwagen der Type c 6 waren die letzten für die Wiener Elektrische Stadtbahn entwickelten Fahrzeuge.

Neben einem kurzen Überblick über die Geschichte der Elektrischen Wiener Stadtbahn und die Wagen der ersten und zweiten Generation, erfährt man auch von den nicht realisierten modernen Fahrzeugkonzepten der 50er- und 60er-Jahre. Es werden Beschaffung und Inbetriebnahme sowie die Technik der ab den 80er-Jahren auf Basis des Typs „Mannheim“ gebauten Wagen beschrieben, wobei zwei Tabellen mit Einzelnummernaufstellungen statistische Daten liefern.

Zahlreiche Schwarzweiß- und Farbfotos zeigen den Einsatz der Fahrzeuge in Wien, wobei die Strecken der Stadtbahn, der U-Bahn-Linie U6 und Überstellungsfahrten im Straßenbahnnetz behandelt werden. Dem folgen die Dokumentation des Planbetriebs auf der Utrechter „Spitstram“ von Utrecht Centraal nach Nieuwegein Zuid, der Probeeinsatz auf der Straßenbahnlinie 5 in Amsterdam, der Umbau der Trieb- und Beiwagen in Krakau in achtachsige Gelenktriebwagen mit Niederflurmittelteil (Type EU8N) sowie deren Einsatz im Netz der Krakauer Straßenbahn. Eine ausführliche Tabelle gibt Auskunft über die Wagenumbauten und Umnummerierungen in Krakau. Der in den Arbeitstriebwagen EH 6820 umgebaute E 6 4920 und der in Wien erhalten gebliebenen Museumszug E 6 4912 + c 6 1906 werden ebenfalls präsentiert.

Autor: Martin Ortner, Michael Sturm
Buchhülle: Hardcover
Umfang: 192 Seiten
Farbfotos
Grösse: A4
Gewicht: 600g
ISBN: 978-3-902894-69-4

Preis: 48 .- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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BU 601: Tramwayin Penzing, Rudolfsheim und Fünfhaus

Auch im 12. Buch bleibt der Autor Heinz Fink seinen bekannten Erzählstil treu und berichtet über die Tramway im 14. und 15. Wiener Gemeindebezirk sowie deren Sehenswürdigkeiten. Der Leser kann sich beim Lesen des Buches über zahlreiche noch unveröffentlichte Bilder freuen.

Kurze Inhaltsangabe:

Bezirksgeschichte der beiden Bezirke

Liniengeschichte

Übersicht über die Tramwaylinien beider Bezirke Fototeil Übersicht über Schlepp- und Betriebsgleise Kulturspaziergänge durch beide Bezirke

Daten: Format: 17 x 24 cm
Seiten: 92
Abbildungen: 146, davon 30 in Farbe

Euro 10.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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Quelle: Railway-Media-Group / 09.05.2015

B 19: Geschichte von der gelben Strassenbahn

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Die Geschichte basiert auf wahren Tatsachen!

Alle Bilder wurden für die Broschüre von Hand gezeichnet. Auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet!

Es war einmal, vor ungefähr 100 Jahren in der Stadt Bratislava, wo man damals außer Slowakisch auch Deutsch und Ungarisch sprach. Auf Ungarisch nannten die Menschen ihre Stadt Pozsony, auf Deutsch Preßburg. Am anderen Ufer der Donau, in Petržalka, das noch ein selbständiges Dorf war und ganz anders aussah als wir es heute kennen, gab es jede Menge Spaß. Dort befanden sich eine Pferderennbahn, ein Theater, Ringelspiele, ein großer Park für Spaziergänge, Obstgärten, eine Kirche direkt an einem Donauarm, ein Kaffeehaus mit Blick auf Bratislava, aber auch alle Arten von Fabriken, in die viele Bewohner von Bratislava jeden Tag zur Arbeit gingen. Von Bratislava aus nach Petržalka fuhr über die Donaubrücke eine Straßenbahn bis zur österreichischen Grenze. Und wer wollte, konnte mit einem elektrischen Zug direkt nach Wien weiterreisen. Einer der Fahrer der gelben Straßenbahn hieß Jožko Hofer. Er war noch jung und wohnte bei seiner Tante Wilma in einem kleinen Haus am Dorfrand von Petržalka.

Die Broschüre wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Klub priatelov mestskej hromadnej a regionalnej dopravy - http://www.klubpriatelov.sk/de/verein-der-freunde-des-stadtischen-und-offentlichen-nahverkehrs/die-pressburgerbahn-rekonstruktion/ )verlegt. Es sollen zwei Fahrzeuge die der Verein erworben hat, wieder Instandgesetzt werden.

Die Broschüre ist bei der Railway-Media-Group in der österreichischen Übersetzung erhältlich und über den Verein in slowakischer und ungarischer Sprache.

Buchhülle: Klebebindung
Umfang: ca. 32 Seiten
Farbfotos: 16 Illustration
Grösse: A4 - Querformat
Gewicht: 300g
Autor: Vlado Schwarz
Illustration: Michal Kovácik
Deutsche Übersetzung: Ernst Lassbacher
ISBN: 978-3-902894-62-5

Preis: 16.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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BU 533: Die Geschichte der Wiener Straßenbahnlinie E



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(3 MB)

Kurzinhalt des Buchs:

Die Linie E hat in Wien eine abenteuerliche Geschichte hinter sich. Von einer Stamm-, Sonntags- und Abendlinie bis hin zur U-Bahn-Ersatzverkehrslinie hat sich die Linie E bis heute einen Namen gemacht. Sowohl als allein stehender Buchstabe oder mit Zusatzzahl und Buchstaben wurde der E verwendet. Bis 2014 wurden folgende Signale mit dem Buchstaben E verwendet: E, E K , E R , E 2 , E 8 , E4 und E6.

In diesem Buch werden alle Linien mit einer kurzen Liniengeschichte und Fotos dargestellt. Die Einsätze der Linie E ab 1988 werden Zwecks der besseren Übersichtlichkeit in die Kategorien Einschubwagen, Verstärker- und Ersatzverkehr eingeteilt.

Buchhülle: Hardcover / Fadenheftung
Umfang: 96 Seiten
SW-Fotos: 36
Farbfotos: 171
Pläne / Tabellen: 7
Sonstige Abbildungen: 31
Grösse: A4
Gewicht: 630g
Autoren: Martin Ortner, Michael Sturm
ISBN: 978-3-902894-31-1

Preis : 35.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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BU 514: Der Betriebsbahnhof Vorgarten der Wiener Straßenbahnen und seine Linien


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(2 MB)


Das Gelände des am 28. Jänner 1897 für den elektrischen Betrieb eröffneten Bahnhofs Vorgarten befand sich im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt und war von den Straßenzügen Engerth- und Vorgartenstraße einerseits und der Weschel- und der Walcherstraße anderseits umgeben.
Der Bahnhof Vorgarten ist in der Zeit seines Bestehens oftmalig umgebaut worden. Diese Arbeiten betrafen zumeist den Gleisbereich, welcher den Bedürfnissen des Betriebes angepasst wurden.

Die ersten Erweiterungen waren noch zu Zeiten der WTG erforderlich, als in Folge der Elektrifizierung und der Errichtung neuer Linien eine Erweiterung des Fuhrparks mit sich brachte. Die Errichtung der Halle II samt den dazugehörenden Einfahrtsgleisen war eine Folge davon.
Das Buch versucht die Geschichte des Bahnhofs Vorgarten und seiner Linien nachzuvollziehen und dem Leser in Wort und Bild näher zu bringen.

Zahlreiche Pläne der Hochbauten und der Gleisanlage dienen neben Fotos aus allen Epochen der Illustration des Buches. Auch die Geschichte der Reichsbrücke und der Bäderverkehr werden in unserem Buch besprochen, da beide die Geschichte des Verkehrs um den Bahnhof Vorgarten mitgestaltet haben. Da das Buch anlässlich einer Ausstellung im Bezirksmuseum Leopoldstadt zum Thema Bahnhof Vorgarten erscheint, wurde bei der Auswahl der Fotos darauf geachtet, dass diese möglichst im 2. Bezirk aufgenommen wurden.

Neben den im Personenverkehr eingesetzten Wagentypen werden auch die für Vorgarten typischen Lastenfahrzeuge dem Leser vorgestellt. Das Buch beinhaltet auch eine Liniengeschichte der Linien des Bahnhofs, eine Kurzbeschreibung der für Vorgarten typischen Wagenbauarten sowie zahlreiche Tabellen zur Geschichte der Straßenbahn im 2. Bezirk.

Autor: Martin Ortner
Buchhülle: Hardcover / Fadenheftung
Umfang:112 Seiten
SW-Fotos: 150 Stück
Farbfotos: 65 Stück
Pläne: 11 Stück
Grösse: A4
ISBN: 978-3-902894-09-0

Preis : 35,00 inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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B7: DIE WIENER ELEKTRISCHE STADTBAHN - Reprint aus dem Jahre 1927

Die Broschüre behandelt die Elektrifizierung der anfangs dampfbetriebenen Stadtbahn. Das ursprüngliche Netz umfasste die sogenannte Gürtel-, Donaukanal- und Wientallinie, die später grossteils in die Linien U4 und U6 integriert worden sind.
Das Werk beinhaltet zahlreiche technische Beschreibungen, Skizzen und weitere Illustrationen. Weiters sind auch Typenpläne der Triebwagen der Baureihe N und Beiwagen der Baureihe n, n 1 enthalten. Rund 40 historische Fotos aus der Anfangszeit der elektrifizierten Stadtbahn runden diese Publikation ab.

Autor: Martin Ortner
Broschüre geheftet
Seiten: 48, Format: A4
48 S/W - Fotos, 18 Tabellen und Grafiken
ISBN: 978-3-9503057-4-6
Gewicht: 220g

Preis : Euro 15.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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