Normalspur - elektrische Triebwagen
 
 
 
 
 
 
B 27: 60 Jahre Wiener Schnellbahn 1962 - 2022

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Passend dazu Kal 01 4030/4130 noch 38 Stück vorhanden

Sonderausstellung im Eisenbahnmuseum Schwechat

Die Wiener Schnellbahn war von Anfang an eine Erfolgsgeschichte. Diese schnelle Nord-Südverbindung durch Wien ersparte vielen Bewohnern Zeit bei der täglichen Fahrt zur und von der Arbeitsstätte. Brauchte man bis dahin von Meidling nach Floridsdorf mit der übervollen und rumpelnden Straßenbahn rund eine bis 1 ½ Stunden (von Meidling bis zur Oper mit der Linie 62, sodann mit einer Ringlinie bis zum Schottenring, weiter mit 132 oder 331 nach Floridsdorf; als Alternative von Meidling mit der Linie 8 bis Meidlinger Hauptstraße, Umsteigen in die Stadtbahn-Linie WD bis Schottenring und weiter mit 132 oder 331 nach Floridsdorf), verkürzte sich die Fahrzeit mit der neuen Schnellbahn in der gleichen Relation auf 22 Minuten.

Zur Bewerbung der neuen Schnellverbindung wurden im Jahr 1961 eigens Werbefilme mit damals bekannten Schauspielern wie Maxi Böhm und anderen gedreht und als Vorspann zum jeweiligen Hauptfilm in den Kinos gezeigt. Einige maßgebende Personen in der Führungsebene der Bundesbahndirektion Wien standen dieser neuen Betriebsform sehr reserviert gegenüber und sagten diesem „Experiment“ kein langes Leben voraus. Doch sie sollten eines Besseren belehrt werden, denn die Wiener Bevölkerung nahm diese neue Schnellverbindung als Ergänzung zum vorhandenen Stadtbahnnetz quer durch Wien sofort in Besitz.

Wurde am Beginn im starren 15-Minuten-Intervall zunächst noch mit Einfachgarnituren gefahren, kam es schon bald regelmäßig zu einer Überfüllung der Züge, welche jedoch durch eine Stellung von Doppelgarnituren beseitigt werden konnte. Schon im Oktober 1962 wurde der Verkehr zwischen Floridsdorf und Landstraße in der Hauptverkehrszeit auf ein 7 ½-Minuten-Intervall verdichtet. Ab 1964 erfolgte schließlich die Verdichtung des Verkehrs auf der damaligen gesamten Stammstrecke.

Autor: Franz Haas
Buchhülle: Softcover
Umfang: 48 Seiten
Grösse: A4
Fotos: Farbfotos, Plan
Gewicht: 300 g
ISBN: 978-3-902894-97-7

Preis: 13.- / Versandkosten siehe AGB

Bestellungen bei einem Buchhändler ihres Vertrauens oder bei der Railway-Media-Group info@rmg-verlag.at

 
B 25: Die Elektrotriebwagen ET 10.103 / ET 10.104 der Montafonerbahn - Vom DB VT 63 905 - 907 zum Zweisytemtriebwagen

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Geschätzte Leserinnen und Leser,

diese Beschreibung ist eine Zusammenstellung aus mehreren alten Montafonerbahn (MBS)-Beschreibungen. Die Textierung aus dem Jahr 1965 haben wir für diese Broschüre unverändert übernommen. Mit der Bezeichnung „Wir“ ist somit grundsätzlich die Sicht aus dieser Zeit dargestellt. Um eine aktuelle Beschreibung unserer Fahrzeuge bieten zu können, haben wir aktuelle Umbauten (z.B. PZB 90, Funk,…) ebenfalls so dokumentiert.

Bei dieser Gelegenheit möchte wir noch einige Anmerkungen zum Bau der ET 10.103 und 104 machen: Die Durchsetzung dieses damals umstrittenen Selbstbauprojektes war nicht sehr leicht zu erwirken. Verbesserungen im Verkehrswesen der 1960er Jahre beschränkten sich im Wesentlichen auf den Individualverkehr. Ing. Karl Zwirchmayr musste somit auch in den eigenen Reihen zahlreiche Zweifler von der Notwendigkeit überzeugen, sogar in eine Nebenbahn zu investieren. Auch den Mitarbeitern der MBS-Werkstätte Schruns, die dem Projekt immer positiv gegenüber gestanden sind, ist es mit zu verdanken dass beide Fahrzeuge heute überhaupt existieren.

lm Jahr 1961 wurden dann von der Deutschen Bundesbahn die Dieseltriebwagen VT 63.905 bis 907 angekauft und nach Schruns überstellt. Der Einbau der elektrischen Ausrüstung war in der MBS-Bahnwerkstätte Schruns vorgesehen. Ein schwieriges Unterfangen, welches teilweise belächelt und nicht ernst genommen worden ist. Es war der Umbau der Diesel-Triebwagen VT 63.905 und VT 63.907 in elektrische Zweisystemtriebwagen vorgesehen. Der VT 63.906 blieb Ersatzteilspender. Der damalige Vorstand und der Aufsichtsrat der MBS stimmten vorerst widerwillig nur dem Umbau des VT 63.905 zu. Argumentiert wurde, man wolle abwarten, ob dieses „ausgefallene“ Projekt in der einfachen Werkstätte überhaupt verwirklicht und mit Erfolg abgeschlossen werden könne.

Autor: Pro Bahn Vorarlberg/MBS (Köfler/Zwirchmayr)
Buchhülle: Softcover
Umfang: 48 Seiten
Größe: A4
Fotos: S/W und Farbfotos
diverse Fahrzeugpläne, Tabellen
Gewicht: 300 g
ISBN: 978-3-902894-94-6

Preis: 13.- / Versandkosten siehe AGB

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BU 526: 50 Jahre 4010 – Vom Transalpin zum Waldviertel-Expreß - Teil 3 - 1990 - 2015



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Am 10. März 1965 erfolgte bei den Österreichischen Bundesbahnen die behördliche Erprobung des 4010.01 – ihm folgten weitere 28 Einheiten, die jahrzehntelang das Rückgrat des inneralpinen Fernverkehrs in Österreich bildeten. Grund genug, diesen legendären Elektrotriebzügenzum 50-jährigen Jubiläum eine dreiteilige Buchreihe zu widmen.

Die Nutzung der Sammlung Grafenberg (privates Eisenbahnmuseum des Autors) mit ihrem umfangreichen Archiv zum Thema 4010 (unter anderem den originalen Designstudien von 1962 und den originalen Re-Design-Studien von 1989/90) sowie der persönliche Kontakt des Autors mit dem bereits verstorbenen Designer Johann Benda, den verantwortlichen Technikern bei der SGP sowie den ÖBB machen diese Trilogie zu einem fundierten Werk über jenen Zug, dessen Beliebtheit beim Reisepublikum bis zum endgültigen Aus am 28. Dezember 2008 ungebrochen war.

Autor: Werner Prokop
Buchhülle: Hardcover mit Fadenheftung
Umfang: 176 Seiten
Größe: A4
Fotos: S/W und Farbfotos
diverse Fahrzeugpläne, Tabellen
Gewicht: 1000g
ISBN: 978-3-902894-25-0

Preis: 45.- / Versandkosten siehe AGB

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BU 509: Einphasenwechselstrom - Triebwagen BBÖ ET 10 / DRB ET 83 / ÖBB 4041



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Das Buch über die Elektrotriebwagen der Baureihe 4041 (ET 10/ET 83) behandelt die Entwicklung der Triebwagen sowie ihren Einsatz im Plan- und Nostalgiebetrieb. Es enthält eine genaue technische Beschreibung beruhend auf Unterlagen der Hersteller und einen geschichtlichen Abriss der Einsätze in West- und Ostösterreich. Großformatige Bilder in SW und Farbe von bekannten Autoren, die zum großen Teil noch nicht publiziert wurden, dienen der Illustration. Weiters werden die für diese Reihe umgebauten Steuerwagen aus der Zeit der BBÖ beschrieben sowie die nach dem Zweiten Weltkrieg von der Reichsbahn übernommenen Steuerwagen und Zwischenwagen der Bauart „Altenberg“ bildlich dargestellt. Den Abschluss bildet eine Übersicht über die Modelle der Triebwagen, die bisher käuflich zu erwerben waren. Eine Fahrzeugstatistik und einige Pläne ergänzen dieses 80 Seiten umfassende Werk.

Autor: Martin Ortner
Buchhülle: Hardcover mit Fadenheftung
Umfang: 88 Seiten
Format: A4
Fotos: ca 120 S/W und Farbe
Pläne und Skizzen
Größe: A4
Gewicht: 670g

ISBN:978-3-902894-01-4
Preis: 26.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

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Quelle: RMG / 04.07.2012